Mitsubishi Eclipse Cross 2018

Mitsubishi Eclipse Cross 2018

Mitsubishi Eclipse Cross 2018

 

Das Angebot der SUV-Coupés wächst weiter: Anfang 2018 haben die Japaner mit dem Mitshubishi Eclipse Cross ihr erstes SUV-Coupé auf dem Markt.

Zunächst wird der Newcomer ausschliesslich mit einem neu entwickelten 1,5-Liter-Turbobenziner (120 kW/163 PS) angeboten. Die 4×4 Variante startet bei 27‘999 Franken (8-Gang CVT Automat). Ein 2,2 Liter grosser Vierzylinder-Diesel soll später folgen.

Beim Eclipse Cross handelt es sich um ein fünftüriges, 4,41 Meter langes Kompakt-SUV, dessen Design dank eines nach hinten deutlich abfallenden Hecks eine kesse Note bietet. Trotz der Coupéoptik ist das Platzangebot des Eclipse Cross vorne und hinten grosszügig.

Die Einzelsitze der Rückbank sind  unabhängig voneinander verschiebbar.

Als Besonderheit sind die Einzelsitze der Rückbank im Eclipse Cross unabhängig voneinander in Längsrichtung um 20 Zentimeter verschiebbar. Entsprechend variiert auch die Kofferraumgrösse von 359 bis 448 Liter. Wird die Rückbanklehne nach vorne geklappt, gehen bis zu 1159 Liter hinten rein.

Neben einem manuellen Sechsgangschaltgetriebe steht auch eine stufenlose CVT-Automatik zur Wahl. Der Vierzylinder erlaubt in der 4WD-Version eine Sprintzeit aus dem Stand auf Tempo 100 in 9,8 Sekunden. Maximal sind 200 km/h möglich, der Durchschnittsverbrauch soll bei 6,7 bis 7,0 Litern auf 100 Kilometer liegen. Bei der Ausstattung ist der Eclipse Cross auf der Höhe der Zeit. Unter anderem gibt es optional ein Head-up-Display, ein Infotainment-System mit Apple CarPlay und Android Auto sowie ein Abstandstempomat, der das Fahrzeug bis zum Stillstand herunterbremst, um den Fahrer auch im Stop-and-go-Verkehr zu entlasten. Ebenfalls entlasten können den Fahrer Helfer wie Frontkollisionswarner, Spurhalteassistent, Totwinkelwarner mit Spurwechselassistent und Rückwärts-Querverkehrswarner. Ein Novum ist das sogenannte „Mis-Acceleration Mitigation System“. Es soll jene Unfälle vermeiden helfen, bei denen Gas- und Bremspedal verwechselt wurden.

Sicher ist sicher: der Mitsubishi Eclipse Cross erhält 5 Sterne im Euro NCAP Sicherheitstest 2017

SUBARU WRX STI TYPE RA NBR holt Rekord auf der Nordschleife (VIDEO)

SUBARU WRX STI TYPE RA NBR holt Rekord auf der Nordschleife (VIDEO)

SUBARU WRX STI TYPE RA NBR holt Rekord auf der Nordschleife (VIDEO)

 

An dem WRX STI wurde für den Rekordanlauf am 21. Juli mächtig Hand angelegt. Unter der Motorhaube arbeitet ein auf über 600 PS aufgeblasener Zweiliter-Vierzylinder-Boxermotor, der mit einem neuen Getriebe zusammenarbeitet.

Den technisch stark überarbeiten WRX STI gibt es so nicht in Serie und daher ist der Rekord auch etwas mit Fragezeichen behaftet. Es wurde ein grossen Diffusor verbaut, der von der Karosserie abgesetzt ist. Der Heckflügel aus Carbon scheint bei höheren Geschwindigkeiten nach hinten klappbar zu sein. Die Motorhaube trägt neben dem zentralen Lufteinlass zwei weitere Schächte. Das könnte dafür sprechen, dass der Motor leistungsoptimiert ist. Den Innenraum räumte Subaru aus.

Vom WRX STI Type RA NBR legt Subaru auch eine zivilere Strassenversion auf. Sie nennt sich nur Type RA. Die auffälligsten Gemeinsamkeiten sind das Carbon-Dach, der Carbon-Heckflügel und der rotumrandete Kühlergrill und die ebenfalls rotumrandete Heckschürze. Der Type RA trägt 19 Zoll grosse Aluminium-Schmiederäder. Den 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxer trimmten die Subaru-Ingenieure von 300 auf 310 PS. Durch Änderungen an der Steuereinheit, neue Kolben, eine veränderte Luftansaugung und einen verbesserten Auspuff. Allerdings fehlen am Type RA die Kiemen in der Motorhaube wie sie der RA NBR aufweist. Was dafür spricht, dass man für den Ringrekord stärker ans Limit gehen könnte. Beim Sechsganggetriebe änderte man die Übersetzung des dritten Gangs.

 

Toyota sparsam und bald auch sportlich mit Hybridantriebe

Toyota sparsam und bald auch sportlich mit Hybridantriebe

 

Bisher sind Toyotas Hybridmodelle sparsam aber überwiegend auch spassarm. Das soll sich ändern, denn ab kommendem Jahr wird alternativ auch ein Power-Antrieb verfügbar sein.

Toyota hat angekündigt, zwei seiner für Europa wichtigsten Baureihen ab 2018 mit zwei unterschiedlichen Hybridantrieben anzubieten. Während die eine Hybridversion sich traditionell vor allem durch hohe Effizienz auszeichnet, soll sich die Alternativvariante durch einen betont dynamischen Charakter auszeichnen. Auf der IAA haben die Japaner mit dem Konzeptfahrzeug C-HR Hy-Power bereits ein Modell mit dem dynamischen Hybridantrieb vorgestellt, allerdings noch keine technischen Details dazu verraten. Diese sollen Anfang 2018 folgen.

Bis dahin bringt Toyota den RAV4 «Victory» in die Schweiz. Das sparsame Hybrid-Modell ist jetzt als exklusive Sonderserie erhältlich.

 

Der Toyota RAV4 «Victory» wird von einem 2.5-Liter-Benzinmotor und an der Vorderachse und über einen zusätzlichen Elektromotor an der Hinterachse angetrieben. So ist man – egal auf welchem Terrain – nicht nur umweltfreundlich sondern auch sicher unterwegs. er elektrische Allradantrieb verleiht dem RAV mehr Stabilität und Vortrieb.

Neben Umweltfreundlichkeit überzeugt die Limited Edition auch mit allerlei Assistenzsystemen: Toyota Safety Sense mit Pre-Collison-System, einem adaptiven Tempomaten, einer Fernlichtautomatik, Verkehrsschilderkennung, Spurhalte-Assistent und integriertem Müdigkeitswarner – das alles ist serienmässig an Bord. Den Toyota RAV4 «Victory» gibt es für 49’600 Franken.

 

Volvo XC60 mit Polestar-Tuning

Volvo XC60 mit Polestar-Tuning

Volvo XC60 mit Polestar-Tuning

 

Die neue Generation des Volvo XC60 ist zwar erst seit kurzer Zeit bei den Händlern bestellbar, das hält die hauseigene Tuning-Abteilung Polestar allerdings nicht davon ab, bereits erste Optimierungen für das SUV anzubieten. Mittels einer neuen Software für Motor und Getriebe soll der kleine Bruder des XC90 sportlicher werden. Passend zur Mehrleistung wird das Achtgang-Automatikgetriebe neu abgestimmt – die Optimierung soll für schnellere Gangwechsel und optimierte Schaltpunkte sorgen. 

Kurz nach der Vorstellung des neues Volvo XC60 bietet Haustuner Polestar schon die ersten Leistungssteigerungen für das SUV aus Schweden an.

Der Leistungsschub ist für die beiden Topmotorisierungen T6 und D5 erhältlich. Der Benziner erstarkt von 235 kW/320 PS auf 246 kW/334 PS. Das Drehmoment steigt von 400 auf 440 Newtonmeter. Beim Diesel fällt der Leistungszuwachs etwas moderater aus: von 173 kW/235 PS auf 176 kW/240 PS. Hier wächst das Drehmoment um 20 auf 500 Newtonmeter an.

 

Der neue Volvo XC60 kommt ab Sommer 2017

Der neue Volvo XC60 kommt ab Sommer 2017

Der neue Volvo XC60 kommt ab Sommer 2017

 

Volvo hat vor knapp neun Jahren ein Sport Utility Vehicle (SUV) der Mittelklasse auf die Räder gestellt, das schnell grossen Zuspruch fand. Vor allem das Design überzeugte die Kundschaft. Nun geht der Volvo XC60 in die nächste Runde.

Volvo bekennt sich konsequent zu Downsizing und Vierzylindern, die sämtlich zwei Liter Hubraum haben. Das gilt sowohl für die Dieselmotoren, als auch für die Benziner. Folglich bildet auch beim XC60, dem kleinen Bruder des erfolgreich gestarteten XC 90, wenn er im Juli zu Preisen ab 54’000 Franken auf den Markt kommt, den Einstieg der Selbstzünder mit dem Kürzel D4. Er leistet 140 kW/190 PS und stellt sein maximales Drehmoment von 400 Nm bei 1’750-2’500 U/min zur Verfügung. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 5,1 Liter.

Auch drei Benziner sind im Angebot, der T5 mit 186 kW/254 PS, der T6 mit 235 kW/320 PS und der T8 mit 300 kW/407 PS. Letzterer ist ein Plug-in-Hybrid, der bis zu 45 Kilometer elektrisch fahren kann. Alle Diesel und Benziner sind mit einer Achtgang-Automatik und permanentem Allradantrieb kombiniert, den kleinen Diesel (D4) gibt es zusätzlich mit manueller Schaltung.

Der Volvo XC60 basiert auf der gleichen Architektur wie der grosse XC90

Klare Linien, ruhiges Design, unaufdringlicher Auftritt. Der XC60 ist eine sympathische und zeitlose Erscheinung

Auf rund 4,70 Meter ist der XC60 in der Länge gewachsen. Unterm Blech steckt viel XC90-Technik. Im Gegensatz zum grösseren XC90 ist der XC60 kein Siebensitzer. Die ausklappbare dritte Reihe gibt es hier nicht.

Hinter dieser Klappe bietet der XC60 ordentlich viel Platz für Gepäck: Das Ladevolumen wächst bei umgeklappter Rückbanklehne von 505 auf 1’432 Liter. Soll hinter den Frontsitzen nur Gepäck mit, lassen sich die Lehnen manuell oder vom Kofferraum aus per Schalter in die Waagerechte bringen.

In der Version T8 leistet der XC60 300 kW/407 PS. Dank des zusätzlichen Elektroantriebs kann das SUV 45 Kilometer rein elektrisch fahren

Kein Auto im Jahre 2017 ohne die entsprechende Konnektivität und ein modernes Infotainment. Hier bietet der XC60 sämtliche Features, die derzeit in der Autobranche up-to-date sind. Dazu gehören Sprachsteuerung, Online-Dienste und Smartphone-Anbindungen.

Und nicht zuletzt wollen die Schweden einmal mehr ihrem Ruf gerecht werden, die sichersten Autos der Welt zu bauen.

Hier liegt das Augenmerk besonders auf Unfallvermeidung. Es gibt drei weitere Assistenzsysteme. So weicht der neue Volvo XC60 aus, wenn die automatische Notbremsung nicht mehr ausreicht. Das sogenannte „Oncoming Lane Mitigation“ soll Unfälle mit dem Gegenverkehr verhindern. Und in Bezug auf Künstliche Intelligenz erkennt die Kamera hinter der Windschutzscheibe nicht nur Menschen, Fahrrad- und Motorradfahrer, andere Autos, Laster und Busse, sondern auch grosse Tiere wie Wildschweine, Rotwild, Kühe und Pferde. Schliesslich versprach vor einigen Jahren der Vorstandsvorsitzende Hakan Samuelsson: „Ab 2020 soll niemand mehr in einem neuen Volvo bei einem Unfall getötet oder schwer verletzt werden.“

Der Arbeitsplatz im XC60 ist aufgeräumt und nicht mit Schaltern überfrachtet

Der grosse Bildschirm im Armaturenbrett dient als Anzeige- und Bedieneinheit

 

Volvo XC60 – Technische Daten:

Fünftüriges, fünfsitziges SUV mit Allradantrieb, Länge: 4,69 Meter, Breite: 1,90 Meter (mit Aussenspiegeln 2,12 Meter), Höhe: 1,66 Meter, Radstand: 2,87 Meter, Kofferraumvolumen: 505 bis 1’432 Liter

Antrieb:
Volvo XC 60 D4 AWD: 2.0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel, 140 kW/190 PS bei 4.250 U/min, maximales Drehmoment: 400 Nm bei 1.750-2.500 U/min, 0-100 km/h: 8,4 s, Vmax: 205 km/h, Durchschnittsverbrauch: 5,1 l/100 km, CO2-Ausstoss: 133 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse A+, Preis: CHF 56’750.– (manuelle Schaltung: CHF 54’000.– )

Volvo XC 60 D5 AWD: 2.0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel, 173 kW/235 PS bei 4.000 U/min, maximales Drehmoment: 480 Nm bei 1.750-2.250 U/min, 0-100 km/h: 7,2 s, Vmax: 220 km/h, Durchschnittsverbrauch: 5,5 l/100 km, CO2-Ausstoss: 144 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse A+, Preis: CHF 62’950.–

Volvo XC 60 T5 AWD: 2.0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner, 187 kW/254 PS bei 5.500 U/min, maximales Drehmoment: 350 Nm bei 1.500-4.800 U/min, 0-100 km/h: 6,8 s, Vmax: 220 km/h, Durchschnittsverbrauch: 7,2 l/100 km, CO2-Ausstoss: 164 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse B, Preis: CHF 59’450.–

Volvo XC 60 T6 AWD: 2.0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner + Kompressor, 235 kW/320 PS bei 5.700 U/min, maximales Drehmoment: 400 Nm bei 2.200-5.400 U/min, 0-100 km/h: 5,9 s, Vmax: 230 km/h, Durchschnittsverbrauch: 7,7 l/100 km, CO2-Ausstoss: 176 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse B, Preis: CHF 65’450.–

Volvo XC 60 T8 AWD: 2.0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner, 235 kW/320 PS plus Elektromotor 65 kW (87 PS), Systemleistung 300 kW (407 PS), gemeinsames Drehmoment: 640 Nm, 0-100 km/h: 5,3 s, Vmax: 230 km/h, Durchschnittsverbrauch: 2,1 l/100 km, CO2-Ausstoss: 49 g/km, elektrische Reichweite 45 km, Preis: CHF 77’950.–

Volvo XC60 – Kurzcharakteristik:

Warum: Klare Linien, ruhiges Design, unaufdringlicher Auftritt. Der XC60 ist eine sympathische und zeitlose Erscheinung.
Warum nicht: Weil man in dieser Klasse die Wahl eines Sechszylinders haben möchte.
Was sonst: BMW X3, Mercedes GLC, Porsche Macan, Audi A5, Alfa Romeo Stelvio, Jaguar F-Pace, Maserati Levante
Wann kommt er: Juli 2017

Das Platzangebot im XC60 ist vorne üppig. Auch hinten sitzen Passagiere bequem

Der neue Volvo XC60  mit jede Menge Sicherheit an Bord

Der neue Volvo XC60 mit jede Menge Sicherheit an Bord

Der neue Volvo XC60 mit jede Menge Sicherheit an Bord

 

Pünktlich zum 90. Geburtstag der Marke startet die Produktion des neuen Volvo XC60. Im Sommer kommt auf Basis der SPA-Architektur die zweite Generation des kompakteren XC60 auf den Markt. Nach dem XC90, S90 und V90 ist der Volvo XC60 ein besonders wichtiges Modell. Damit das Kompakt-SUV weiterhin in der Erfolgsspur bleibt, setzen die Schweden auf die Technik des Volvo XC90.

Nicht nur die Länge des nordischen SUVs ist angewachsen (auf knapp 4,70 Meter Länge) sondern auch der Einstiegspreis, der startet nun bei runden 54’000 Franken. Im Gegenzug bekommt der Kunde mehr Technik und Sicherheit als beim Vorgänger.

Ein Grund für diese Preissteigerung: Vorläufig ist der Gegner von Audi Q5 und BMW X3 nur mit einer Achtgang-Automatik zu haben. Ein anderer guter Grund sind die vielen neuen Assistenten, denn im Hinblick auf die Sicherheitsausstattung hat Volvo beim neuen XC60 die Messlatte hoch gelegt. So bietet der Allradler Helfer, die ein Abkommen von der Fahrbahn sowie Crashs verhindern sollen. Die Technik leitet automatische Ausweichmanöver ein, sollte ein Unfall mit vorausfahrenden oder entgegenkommenden Fahrzeugen drohen.

Trotz der vielen Assistenzsysteme präsentiert sich das Cockpit des Volvo XC60 sehr aufgeräumt.

Wie schon bei der 90er-Familie setzt Volvo auch hier auf ein grosses Display in der Mittelkonsole, das dank Touchscreen-Technik auch als Bedienoberfläche für einen Grossteil der Funktionen dient. Entsprechend ruhig und übersichtlich präsentiert sich das SUV im Innenraum, der sich, ähnlich wie beim grossen Bruder XC90, mit feinen Materialien und vielen Optionen sehr luxuriös ausstatten lässt.

Ein Roadtrip mit Marc Sway im Volvo XC90

Ein Roadtrip mit Marc Sway im Volvo XC90

Ein Roadtrip mit Marc Sway im Volvo XC90

 

Marc Sway ist offizieller Markenbotschafter von Volvo. Wir wollten wissen, warum sich der Schweizer mit brasilianischen Wurzeln für einen kühlen Schweden entschieden hat. Wir durften ihn zwei Tage lang begleiten und in einem ganz persönlichen Gespräch verrät uns Marc, warum er gerne Volvo fährt und was ein Hundebesitzer mit einem Autofahrer gemeinsam hat…

Fahrbericht: Volvo V90 Cross Country

Fahrbericht: Volvo V90 Cross Country

Fahrbericht: Volvo V90 Cross Country

 

Vor 20 Jahren war es vielleicht noch ein Wagnis, als der schwedische Autohersteller Volvo mit dem ersten V70 Cross Country eine völlig neue Fahrzeug-Gattung ins Leben rief. In der Zwischenzeit hat das Segment der rustikalen Allrad-Kombis im Crossover-Design zahlreiche Nachahmer gefunden, die Allroad, Alltrack oder, wie das jüngste Clubmitglied aus dem Hause Mercedes, All-Terrain heissen und sich allseits grosser Nachfrage erfreuen.

Ein rustikaler Allrad-Kombi: Volvo V90 Cross Country

Keine Frage also, dass die Schweden die Erfolgsgeschichte ihres Outdoor-Kombis, der zuletzt als XC70 firmierte, zum 20-jährigen Jubiläum fortschreiben wollen und im Februar die vierte Generation des Allrad-Allrounders an den Start schicken. Der wird jedoch als V90 Cross Country höher positioniert, passt sich von der Nomenklatur her dem aktuellen Schema an (das XC-Kürzel bleibt nun ausschliesslich den SUVs vorbehalten) und komplettiert zu Preisen ab 69’100 Franken die bisher aus dem SUV, der Limousine und dem „normalen“ Kombi bestehende 90er-Baureihe.

Proof of the pudding.

Zur Fahrpräsentation des robusten Neulings laden die Schweden zum Heimspiel in die Wintersport-Region um Östersund und Are und wollen damit ihre Botschaft „Zuhause, wo andere nur testen.“ sozusagen live erlebbar machen. Auf den zum Teil vereisten Strassen rund um das alpine WM-Gebiet 2019 und noch mehr auf der Eisplatte des zugefrorenen Kolvattnet Sees beweist der Volvo V90 Cross Country, der ausschliesslich mit Allradantrieb angeboten wird, beste Traktion und lässt sich auch auf der spiegelglatten Seeoberfläche beim Slalom durch den Pylonenkurs nicht aus der Ruhe bringen. Wozu freilich auch die in Skandinavien erlaubte Spike-Bereifung ihren Teil dazu beiträgt.

 

Weiteres grosses Plus auf Touren abseits asphaltierter Wege: Der Crossover-Kombi verfügt über eine um sechs Zentimeter erhöhte Bodenfreiheit (insgesamt 21 Zentimeter bei Stahlfederung; für die Hinterachse gibt es optional eine Luftfederung, die zum Beladen abgesenkt werden kann). Den Spagat zwischen schneller, komfortabler Autobahnfahrt und guten Offroad-Handling meistert der rustikale Schwede bestens. 

 

So robust der Cross Country von aussen wirkt, so edel präsentiert er sich im Innenraum, der einschliesslich des grossen Touchscreens in der Mitte des Armaturenbretts mit der „normalen“ Kombi-Variante identisch ist. Auch die verfügbaren Motoren sind aus den Schwestermodellen bekannt. Im Allrad-Kombi stehen je zwei Diesel und Benziner zur Wahl, die ein Leistungsspektrum von 140 kW/190 PS bis 235 kW/320 PS abdecken und ausschliesslich in Verbindung mit dem Achtgang-Automatikgetriebe angeboten werden. Besonders der grössere D5-Diesel mit 173 kW/235 PS hinterliess mit stattlichen 400 Nm Drehmoment einen kraftvollen Eindruck, der nur durch einen zu hohen Testverbrauch von 9,3 Litern (Normangabe 5,3 Liter) geschmälert wurde. Spar-Primus laut Normzyklus ist der kleinere D4-Diesel (140 kW/190 PS) mit 5,2 Liter.

5 Sterne im Euro-NCAP-Crashtest für den robusten Volvo V90 CC

In puncto Sicherheit erlaubt sich der Cross Country keine Schwächen. Beim gerade durchgeführten Euro-NCAP-Crashtest erhielt der robuste Schwede die Bestwertung von fünf Sternen. Unter anderem weil neben den zahlreichen optional angebotenen Assistenzsystemen bis hin zum teilautonomen „Drive Pilot“, der allerdings nicht wie die Mercedes E-Klasse selbstständige Spurwechsel vollziehen kann, auch der Notbremsassistent mit Fussgänger- und Radfahrer-Erkennung bei Tag und bei Nacht an Bord ist. Ja, das City-Safety-System hilft sogar, Zusammenstösse mit grossen Wildtieren zu vermeiden.

Der Volvo V90 Cross Country ist in zwei Ausstattungsvarianten zu haben. Schon die Basis rollt mit Ledersitzen, Sitzheizung vorn, Klimaautomatik und LED-Scheinwerfern an den Start. Die jeweils 4’600 Franken teurere Pro-Ausstattung beinhaltet auch LED-Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht, 19-Zoll-Alufelgen und eine automatisch öffnende Heckklappe.

Technische Daten – Volvo V90 Cross Country

Viertüriger Allrad-Kombi; Länge: 4,94 Meter, Breite: 1,88 Meter (mit Aussenspiegeln: 2,05 Meter), Höhe: 1,54 Meter, Radstand: 2,94 Meter, Kofferraumvolumen: 388 Liter (Kombi 560 – 1’526 Liter).

Volvo V90 Cross Country T5 AWD:
2,0-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit Turbolader, 8-Gang-Automatik, 187 kW/254 PS, maximales Drehmoment: 350 Nm bei 1’500 bis 4’800 U/min, 0-100 km/h: 7,4 s, Vmax: 230 km/h, Durchschnittsverbrauch: 7,4 Liter/100 Kilometer, CO2-Ausstoss: 169 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse: B, Preis: ab CHF 74’000.-

Volvo V90 Cross Country T6 AWD:
2,0-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit Turbolader und Kompressor, 8-Gang-Automatik, 235 kW/320 PS, maximales Drehmoment: 400 Nm bei 2.200 bis 5.400 U/min, 0-100 km/h: 6,3 s, Vmax: 230 km/h, Durchschnittsverbrauch: 7,7 Liter/100 Kilometer, CO2-Ausstoss: 176 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse: C, Preis: ab CHF 80’300.-

Volvo V90 Cross Country D4 AWD:
2,0-Liter-Common-Rail-Turbodiesel, 8-Gang-Automatik, 140 kW/190 PS, maximales Drehmoment: 400 Nm bei 1.750 bis 2.500 U/min, 0-100 km/h: 8,8 s, Vmax: 210 km/h, Durchschnittsverbrauch: 5,2 Liter/100 Kilometer, CO2-Ausstoss: 138 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse: A, Preis: ab CHF 69’100.-

Volvo V90 Cross Country D5 AWD:
2,0-Liter-Common-Rail-Turbodiesel, 8-Gang-Automatik, 173 kW/235 PS, maximales Drehmoment: 480 Nm bei 1.750 bis 2.250 U/min, 0-100 km/h: 7,5 s, Vmax: 230 km/h, Durchschnittsverbrauch: 5,3 Liter/100 Kilometer, CO2-Ausstoss: 139 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse: A, Preis: ab CHF 72’800.-

Atemlos im Volvo über schwedisches Eis

Atemlos im Volvo über schwedisches Eis

Atemlos im Volvo über schwedisches Eis

 

Ende Januar lud uns Volvo nach Åre in Jämtlands län (Mittelschweden) nach Hause ein, “wo andere nur testen” (so die selbstbewusste Botschaft der Schweden). Hier liegt auch Schwedens Herz für Skisport mit Abfahrtsrennen-tauglichen Pisten auf dem 1’420 Meter hohen Berges Åreskutan. Das Skigebiet gehört zu den ältesten und wichtigsten in Schweden. Die Temperaturen in diesem Breitengrad schaffen Winterverhältnisse bis März oder April hinein. In unserem Fall bedeutet das eine 40 cm-Eisschicht auf dem nahegelegenen See Kolvattnet – denn zum Skifahren sind wir nicht hier. Wir wollen mit dem brandneuen Volvo V90 Cross Country D5, dem Volvo XC 90 T8 Twin-Engine AWD (Plugin-Hybrid) und dem Volvo V40 Cross Country T5 aufs Eis!

Man muss nicht nach Schweden fahren, um Volvo zu verstehen. Aber es hilft ungemein.

Volvo-v90-CC Schweden

Schon auf der Fahrt vom Flughafen Östersund nach Åre erweisen sich die Spikes in den Reifen auf vereisten Landstrassen von Vorteil. Bereits hier merken wir: Man muss nicht nach Schweden fahren, um Volvo zu verstehen. Aber es hilft ungemein. Denn dort, wo mit Fahrbahnbeschaffenheit, Witterung und Wildtieren stets Gefahren in beinahe unbesiedelten Gebieten auf einen warten, will man keine Kollision oder Panne haben. Dies scheint der naturgegebene Antrieb von Volvo für seine Sicherheits- und Antriebskonzepte zu sein. Schon seit Langem hat sich Volvo dem 4×4 verpflichtet. Der Anteil an AWD-Fahrzeugen bei den Volvo-Verkäufen in der Schweiz lag in 2016 bei 73%.

Diese Spikes suchen nun also nach Grip auf dem zugefrorenen See. Je nachdem, ob man im Allrad-Volvo mit ESC oder im Sportmodus ohne Stabilitätsprogramm den Slalom auf dem Eis meistern will, klappt das mehr oder weniger gut. Der neue V90 CC macht in dieser Disziplin insgesamt eine sehr gute Figur. Das steife Chassis und die ausbalancierte Federung tragen hier massgeblich bei. Den Insassen bieten die Sitze hervorragenden Halt. So driften und schlingern wir über den See und haben nie wirklich das Gefühl, einer wahren Gefahr ausgesetzt zu sein. Die Sicherheitselektronik sieht das anders, so greift der Gurtstraffer beherzt ein – je nach Schleudergrad in 3 verschiedenen Stufen, sodass uns auch mal die Luft weg bleibt. Klar, in der Strassensituation wäre man vermutlich dankbar darüber. Momentan tröstet uns der Sitz mit seiner bequemen Passform und den Komfort über unsere Atemlosigkeit hinweg.

Cross Country: Querfeldein. Oder auch mal längs über den See.

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Das Konzept Cross Country geht auf! Volvo selbst bewirbt den V90 CC als „Get Away Car“ – also der Fluchtwagen, mit dem man raus aus der Zivilisation und rein in die Natur gelangt. Am besten ordentlich bepackt, mit Freizeit- und Sportutensilien im Auto und auf dem Dach. Das steht dem Auto durchaus gut und er bietet sich durchaus als „das bessere SUV“ an – zumindest für diejenigen, denen ein Dickschiff wie der XC 90 & Co. zu wuchtig ist. Oder die Duplex-Garagenbesitzer, die ein ausgewachsenes SUV nicht unterbekommen. Dabei bringt der V90 Cross Country alle wichtigen Offroad-Qualitäten wie Allradantrieb, Bodenfreiheit von insgesamt 21 cm (+6 cm ggü. der Strassenversion V90) und eine gewisse Unverwüstlichkeit mit. Das zumindest ist der Eindruck, wenn man den Volvo V90 CC über das Eis jagt. Die Motoren und die Anhängelast oberhalb der zwei Tonnen qualifizieren ihn auch für Schwerstarbeit.

Eleganz und Understatement bei Volvo serienmässig.

https://youtu.be/IPn8x-7m36k

Doch neben der Robustheit hat der V90 Cross Country noch mehr: Einen zurückhaltenden Auftritt, der nicht mit roher Kraft und PS prahlt. Das hat uns gefallen und verbindet die Kulturen von Schweden und der Schweiz doch etwas. In unserem Test mit dem (starken Plugin-Hybrid) XC 90 T8 präsentierte sich auch dieser wohl proportioniert. Beide Fahrzeuge bieten Potenz ohne Protz und Aufdringlichkeit. Die Linien erzeugen Klarheit und Wertigkeit herrscht auch im Innenraum. Das grosse Panoramadach in beiden Modellen holt die Natur rein und bringt eine angenehme Stimmung ins Interieur, wo viel Leder und Design vorherrschen. Für so manchen wird die etwas wuchtige Konsole hinter dem Rückspiegel gewöhnungsbedürftig erscheinen. Ebenso benötigt der grosse Touchscreen in der Mittelkonsole etwas Fingerübung. Darüber steuert man die vielen Einstellmöglichkeiten des Fahrzeugs inklusive der Connectivity von Smartphones & Co.

Leise Motoren und Laufeigenschaften. Doch es gibt ja noch den V40 CC.

Beim Dahingleiten über Schwedens verschneiten Landstrassen fällt uns das Triebwerk kaum auf – so fein arbeiten die Motoren und so gut sind die Volvos V90 Cross Country und der XC 90 gedämmt. Einzig beim Driften über den zugefrorenen Eis heult der Motor im oberen Drehzahlbereich auf und zeigt, dass er auch hörbar da ist (ausser man fährt mit dem XC90 T8 rein elektrisch), wenn man mit maximaler Power und null Grip den Drift einleitet. Der Unterschied dieser Klasse zu den kleineren Modellen wird einem beim Umstieg auf den Volvo V40 klar, den wir ebenso in der Cross-Country-Version übers Eis jagen. Hier herrscht noch mehr klassisches Motor-Feeling, bietet beispielsweise das T5-Triebwerk doch mehr als ausreichend Leistung, um den kleineren, leichteren und absolut wendigen Wagen mit maximaler Geschwindigkeit im Slalom über den See zu manövrieren. Der V40 Cross Country steht aus unserer Sicht für Sport und Komfort, klar mit AWD. Von aussen ist er nicht sonderlich stark vom „normalen“ Stadtkombi V40 zu unterscheiden. Aber seine Qualitäten im Gelände bzw. bei schlechten Strassenverhältnissen sollten nicht unterschätzt werden. Ein luxuriöseres Fun-Car, wenn man es auch mal spassig haben möchte.

Unser Fazit zu Volvo, zu Schweden und zum Fahren im Winter:

  • Warum einen Volvo? Weil die Schweden wissen, wie es geht.
  • Warum keinen Volvo? Weil die Schweden wissen, dass gute Qualität etwas mehr kostet.
  • Was sonst? Ein deutsches Premium-SUV von Audi, Mercedes oder BMW. Oder einen der höher gelegten Allradkombis Audi A6 Allroad, Mercedes E-Klasse All-Terrain

Jaguar F-Pace 30d R-Sport AWD: Test bestanden im ersten Versuch

Jaguar F-Pace 30d R-Sport AWD: Test bestanden im ersten Versuch

Jaguar F-Pace 30d R-Sport AWD: Test bestanden im ersten Versuch

 

Auch die Einführung von Dieselmotoren oder Kombis hatte man der Marke Jaguar einst nicht zugetraut. Aber musste es unbedingt auch noch ein SUV von Jaguar geben? Die Antwort darauf hat uns selbst überrascht.

“Haben die Hersteller eine Wahl? Nicht wirklich, zu wichtig und lukrativ ist der Markt der Pseudo-Geländegänger einfach geworden.”

Nun also der Jaguar F-Pace. Schon die Namensgebung verrät, dass die Briten das Augenmerk vor allem auf die dynamische Seite legen wollen. Denn das “F” soll ja auf jeden Fall eine zumindest sprachliche Brücke zum reinrassigen Sportwagen F-Type schlagen und “Pace” spricht – nun ja – eigentlich für sich. Das Design mit dem aufrecht stehenden Grill, der fliessend-dynamischen Linienführung und sogar einem aggressiven, irgendwie spitz wirkenden Heck erfüllt schon mal die vom Modellnamen geschürten Erwartungen.

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Jaguar F-Pace 30d R-Sport AWD

Umso grösser ist die Überraschung, wenn man mit dem F-Pace einen ersten Ausritt unternimmt. Das SUV ist keinesfalls über Gebühr sportlich oder sogar hart abgestimmt, bietet vielmehr echten Langstreckenkomfort (2,87 Meter Radstand!) und dies ohne Luftfederung. Andererseits kann dieser Jaguar – ganz in der Markentradition – natürlich auch anders. Er fährt, geführt von einer präzisen Lenkung und dem effizient arbeitenden Allradantrieb, zackig um Kurven und der 300-PS-Diesel in unserem Testwagen ist sowieso über jeden Zweifel erhaben. Trotz Alu-Bauweise ist der F-Pace in dieser Variante immerhin 1,9 Tonnen schwer, aber sowohl Sprintvermögen (6,2 s auf 100 km/h), als auch Endgeschwindigkeit (241 km/h) lassen nichts zu wünschen übrig. Die ZF-Achtgangautomatik unterstützt V6 und Fahrer fast immer optimal, wählt meist den richtigen Gang und verzichtet auf allzu sportliches Schaltverhalten. Was wir hier auf jeden Fall als Kompliment verstanden wissen wollen.

Zu dieser letztlich erfreulichen Alltagstauglichkeit passt auch das Raumangebot, was wir in Ermangelung eines passenderen Adjektivs einfach als “grosszügig” bezeichnen wollen. Man sitzt hinten zu zweit grandios, selbst zu dritt noch okay, sicher auch dank der Rekordbreite von 1,94 Metern (ohne Aussenspiegel). Was allerdings wiederum die Gesamtbreite inklusive Aussenspiegel auf fast schon 2,20 Meter anwachsen lässt, für manchen Fahrer in der Autobahnbaustelle durchaus auch ein Alptraum. Dafür gibt es, anders als bei vielen anderen Modellen dieser Kategorie, einen wirklich grossen, gut nutzbaren Kofferraum von 650 Liter Fassungsvermögen, durch Umlegen der Rückenlehnen auf über 1’700 Liter erweiterbar.

Die grösste Schwäche des F-Pace liegt nicht im Fahrzeug selbst begründet, sondern in der für Jaguar typischen, positiv ausgedrückt extravaganten Bedienung. Warum die Automatik per (langsamen) Drehknopf bedient werden muss, hat sich wohl noch keinem Fahrer erschlossen. Sie ist ein gutes Beispiel für einen Gag auf Kosten der Praktikabilität. Denn beim Rangieren und dem damit in manchen Fällen verbundenen mehrfachen Wechsel zwischen “D” und “R” nervt der Knopf einfach. 

Die Bedienung von Infotainment, Telefon oder Navi erfordert eine kurze Eingewöhnung ist dann aber auch  dank des mächtigen 12,3-Zoll-Touchscreens in unserem Testwagen sehr komfortabel. Etwas irritiert hat uns hingegen die Verkehrszeichenerkennung, die innerorts gerne öfter mal “120” angezeigt hat und uns auch Überland des öfteren irregeführt hat. Aber das schreiben wir mal dem englischen Humor zu. Mittlerweile auch überzeugend, weil hochauflösend und gut ablesbar, sind die volldigitalen Instrumente, auch wenn mancher Jaguar-Fan sicher den analogen Anzeigen hinterhertrauert.

Insgesamt hat uns der F-Pace aber schon überrascht. Natürlich profitieren die Jaguar-Ingenieure hier vom SUV- und Allrad-Wissen der Schwestermarke Land Rover. Tatsächlich wirkt der mächtige Brite daher auch nicht wie das erste Produkt einer (Sportwagen-)Marke in diesem Segment, sondern schon sehr ausgereift. 

Ein prominenter F-Pace Fahrer und sympathischer Markenbotschafter: Marcel Hug

Ausser uns und 791 anderen Schweizer Autolenker/innen (soviel F-Pace wurden 2016 nämlich in der Schweiz zugelassen) fährt auch Marcel Hug nach vier gewonnenen Paralympics-Medallien einen Jaguar F-Pace. Wir durften bei Kirchhoff Mobility in Stäfa/ZH den “Hug-gerechten” Umbau für den “Behindertensportler des Jahres 2016” begutachten und waren überrascht, das mit verhältnismässig kleinem Aufwand ein Serienfahrzeug so einfach umgebaut werden kann.

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Ein Knauf am Lenkrad und ein Bremse-/Gashebel, fertig ist der Umbau.

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Wenn man nicht genau hinschaut, übersieht man die Modifikation glatt.

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Der Bremse-/Gashebel inkl. Sicherungskippschalter.

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Das Gaspedal wird nach oben weggeklappt und ist nun mit einem Seilzug mit dem Bremse-/Gashebel verbunden. Die Bremse muss von Gesetzeswegen mit einem festen Gestänge verbunden sein. 

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Das ist der neue Jaguar F-Pace von Marcel Hug, umgebaut von Kirchhoff in Stäfa/ZH

Jaguar F-Pace 30d R-Sport AWD – Technische Daten:

Fünftüriges, fünfsitziges SUV der gehobenen Mittelklasse; Länge: 4,73 Meter, Breite: 1,94 Meter (mit Aussenspiegeln: 2,18 Meter), Höhe: 1,65 Meter, Radstand: 2,87 Meter, Kofferraumvolumen: 650 – 1’740 Liter

3,0-V6-Twinturbo-Diesel, 221 kW/300 PS, Allradantrieb, Achtgang-Automatikgetriebe, maximales Drehmoment: 700 Nm bei 2.000 U/min, 0-100 km/h: 6,2 s, Vmax: 241 km/h, Normverbrauch: 6,0 Liter/100 Kilometer, CO2-Ausstoss: 159 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse: B, Testverbrauch: 9,1 Liter. Preis: ab 75’800 Franken (Testwagen: 89’940 Franken)

Jaguar F-Pace 30d R-Sport AWD – Kurzcharakteristik:

Warum: ein Jaguar-SUV mit Dynamik und Langstreckenkomfort, was will man mehr
Warum nicht: es bedarf einer grossen Garage
Was sonst: Audi Q5, BMW X3, Mercedes GLC oder gleich Landy Discovery Sport

Gewinne ein Volvo Winterfahrtraining für 2 Personen

Gewinne ein Volvo Winterfahrtraining für 2 Personen

Gewinne ein Volvo Winterfahrtraining für 2 Personen

 

Gemeinsam mit Volvo Schweiz verlosen wir ein Winterfahrtraining für 2 Personen im Wert von über 1’500 Franken.

Alles was du tun musst, ist unten stehende Gewinnfrage richtig beantworten, deine Kontaktdaten angeben und folgende Kriterien erfüllen… wichtig für die Teilnahme:

> Du bist über 18 Jahre alt.
> Du besitzt einen gültigen Führerausweis.
> Du hast am 20. – 21. Januar 2017 zusammen mit einer Begleitperson deiner Wahl Zeit, an diesem Event teilzunehmen.

Gewinn:
Der Wert des Fahrtrainings beträgt CHF 790.00 pro Person und beinhaltet unten stehendes Programm. Der Gewinn wird nicht bar ausbezahlt. Das Fahrtraining ist übertragbar, falls eine Teilnahme zum angegebenen Zeitpunkt nicht möglich ist. Die Anreise erfolgt individuell und auf eigene Kosten. 

Volvo Winterfahrtraining zu gewinnen. Marc Sway, Markenbotschafter von Volvo

20. Januar 2017 Programm Vorabend

bis 17:30 Eintreffen im Hotel Castell, Via Castell 300, 7524 Zuoz (www.hotelcastell.ch)
18:00-18:30 Apéro
18:45-20:00 Theorie
20:00-22:00 Nachtessen

21. Januar 2017 Programm Trainingstag

Fahren in 3 Gruppen – je nach Gruppe verschiebt sich die Reihenfolge der Trainingseinheiten. Witterungsbedingt kann sich das Programm kurzfristig ändern. Trainingsleitung durch 3 Instruktoren des Driving Centers Schweiz. 

08:30-09:00 Transfer ins Trainingsgelände „Cho d’Punt“ Samedan, Engadin, Infos und Anfahrt hier als PDF.
09:00-09:05 Begrüssung und Gruppeneinteilung
09:05-09:25 Handling
09:30-10:30 Fahrdynamik, Kreis/Slalom
10:35-11:00 Pause im VIP Zelt
11:00-12:00 Bremsen, Ausweichen, Spurwechsel
12:10-13.30 Mittagessen im VIP Zelt
13.30-14:30 Im Offroad Bergab – Bergauf – Verschränkungen
14:30-15:00 Pause im VIP Zelt
15:00-15:45 Das gelernte Vertiefen auf einem Funparcours
15:45-16:00 Schlussbesprechung und Verabschiedung im VIP Zelt

Die Verlosung findet am 19.1.2017 statt. Bitte lese hier auch die Teilnahmebedingungen.

Gewinnfrage: Wie heisst der Volvo-Markenbotschafter auf dem Foto?

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Volvo bietet den S90 im R-Design an

Volvo bietet den S90 im R-Design an

Volvo bietet den S90 im R-Design an

 

„Eleganz“ beschreibt den Stil des Volvo S90/V90 am besten. Ab sofort sollen aber auch die Freunde sportlichen R-Design fündig werden.

Volvo S90/V90 im R-Design

Volvo bietet seine Business-Modelle S90 und V90 nun auch in einer sportlich gestalteten „R-Design“-Ausführung an. Zu den Merkmalen zählen ein schwarzer Kühlergrill, 18-Zoll-Felgen und eine spezielle Front- sowie Heckschürze. Hinzu kommen Sportfahrwerk, Teilleder-Sportsitze und Aluminium-Pedale. Kombinierbar ist das Ausstattungspaket mit allen Motoren, vom 110 kW/150 PS starken Einstiegsdiesel bis zum Top-Benziner mit 235 kW/320 PS und Allradantrieb. Die Preise für den S90 R-Design starten bei 70’300 Franken (Volvo S90 D5 AWD 8-Gang-Automatikgetriebe mit Geartronic), der V90 im R-Design kostet ab 68’000 Franken (Volvo V90 D3 AWD 8-Gang-Automatikgetriebe mit Geartronic).

Sicher durch den Winter – mit einem Volvo Winterfahrtraining

Sicher durch den Winter – mit einem Volvo Winterfahrtraining

Sicher durch den Winter – mit einem Volvo Winterfahrtraining

 

Sicher durch den Winter kommen und dabei jede Menge Fahrspass haben? Dass das kein Widerspruch sein muss, kann man bei einem exklusiven Volvo Winterfahrtraining lernen. Im verschneiten Engadin, wo Orte die wundersamen rhätoromanischen Namen wie Scuol, Zuoz, S-chanf oder Cho d’Punt tragen, zeigen erfahrene Instruktoren, wie man in winterlichen Gefahrensituationen richtig reagiert.

4x4Schweiz-Events: Volvo Winterfahrtraining 2017

4x4Schweiz-Events: Volvo Winterfahrtraining 2017

Hat Allradantrieb in den Wintermonaten wirklich einen Vorteil?

War Allradtechnik vor nicht allzu langer Zeit noch eine Domäne von Geländewagen, leiten heute über 44 Prozent der neu zugelassenen Schweizer Personenwagen die Kraft an alle vier Räder. Doch wo genau liegt der 4×4-Nutzen auf herkömmlichen Strassen? Kann der – zumeist mit Aufpreis erkaufte – Allradantrieb in den Wintermonaten seine Stärken wirklich ausspielen?

Beim Anfahren besteht kein Zweifel: Alle modernen Allradsysteme, die in der Regel das Drehmoment im einem ausgeglichenen Verhältnis auf die Vorder- und Hinterachse verteilen, liefern ein Maximum an Traktion und verhindern das Durchdrehen der Antriebsräder mittels ausgeklügelter Kraftverteilung. Dieser Effekt macht sich beim Anfahren am verschneiten oder vereisten Berg natürlich doppelt bezahlt. Immer vorausgesetzt der Fahrer hat einen Satz guter Winterpneus aufgezogen, denn die spielen auch beim Allradantrieb eine entscheidende Rolle.

Bei der Kurvenfahrt ist die Sache etwas komplizierter, endet allerdings ebenso mit einem Sieg für den 4×4-Antrieb.

4x4Schweiz-Events: Volvo Winterfahrtraining 2017

Bei der Kurveneinfahrt bringt der Allradantrieb keinen Vorteil, da hier lediglich die Bremsen und eine angepasste Geschwindigkeit (s. Kammsche Reibkreis) gefordert sind. Dafür macht sich der 4×4-Vorteil bei der Kurvenausfahrt aber sicherheitsrelevant bemerkbar: Ein Fahrzeug ohne Allradantrieb neigt früher zum Unter- oder Übersteuern. Ein intelligenter Allradantrieb hingegen registriert mittels ABS-Radsensoren bereits den geringsten Schlupf an einem der angetriebenen Räder und schaltet über eine elektromagnetische Lamellenkupplung in Sekundenbruchteilen den Allrad hinzu und verteilt mehr Drehmoment auf das kurvenäussere Hinterrad. So wird ein Ausbrechen des Fahrzeugs frühzeitig verhindert und eine sicherere Kurvenfahrt ermöglicht.

Zuhause, wo andere testen.

Irgendwie darf man ja davon ausgehen, dass sich ein schwedischer Autohersteller mit den Tücken des Winters auskennt. Und das nicht nur in den arktischen Gefilden, sondern auch beim Auswärtsspiel in den Bündner Bergen. Wenn man im Rahmen eines Winterfahrtrainings aber am eigenen Leib erfährt, wie sicher sich die AWD-Modelle der Volvo-Flotte auf der 60‘000 m2 grossen Schnee- und Eisfläche in Cho d’Punt bewegen, ist das schon sehr beeindruckend. Selbst oder ganz besonders beim 2.1 Tonnen schweren Flaggschiff, dem Volvo XC90.

4x4Schweiz-Events: Volvo Winterfahrtraining 2017

4x4Schweiz-Events: Volvo Winterfahrtraining 2017

ACHTUNG: Für das Volvo Winterfahrtraining vom 15. bis 25. Januar 2017 in Samedan sind nur noch ganz wenige Plätze frei. Wer sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen will, findet hier alle wichtigen Informationen zum Programm, zum Hotel Castel und natürlich zu den freien Terminen.

4x4Schweiz-Events: Volvo Winterfahrtraining 2017

4x4Schweiz-Events: Volvo Winterfahrtraining 2017

4x4Schweiz-Events: Volvo Winterfahrtraining 2017

Der perfekte Weg, sich spielerisch und ohne Risiko auf die Tücken von winterlichen Strassen vorzubereiten ist ein Winterfahrtraining mit erfahrenen Instruktoren. Slalomkurs, Spurwechsel, Bergauf- und Bergabfahrt, Vollbrems- und Ausweichmannöver sind die wichtigsten Einheiten.

4x4Schweiz-Events: Volvo Winterfahrtraining 2017

4x4Schweiz-Events: Volvo Winterfahrtraining 2017

Aber natürlich darf der Spass nicht zu kurz kommen und mit dem gewonnenen Winterfahrgefühl geht es im Drift ans Eingemachte.

4x4Schweiz-Events: Volvo Winterfahrtraining 2017

Beim letztjährigen Volvo Winterfahrtraining wurden die Volvo-Markenbotschafter Marc Sway (Sänger), Stèphanie Berger (Ex-Miss-Schweiz und Komikerin), Jonny Fischer und Manuel Burkhart (Cabaret Divertimento) sowie Christian Scherrer (Segler) von Volvo aufs Glatteis geführt und waren durchweg begeistert: 

https://youtu.be/YcB3Ydd7W8I

Alle Informationen zum Programm, zum Hotel Castel und natürlich zu den freien Terminen finden Sie hier unter diesem Link.

Video: V is for Volvo … und M wie Makaber

Video: V is for Volvo … und M wie Makaber

Video: V is for Volvo … und M wie Makaber

 

In „ABC of Death“ wird munter und in hoher Kadenz gestorben. Ein tiefschwarzer TV-Spot mit einem tollen Soundtrack, der so leider ziemlich sicher niemals von einem Autohersteller in Auftrag gegeben würde. Der professionell produzierte „43-Sekünder” ist eine Indie-Produktion von Dorian and Daniel, die letztes Jahr bereits den eindrücklichen Johnnie Walker-Spot verantwortet haben. In der Hauptrolle der neue Volvo XC90 mit seinem Intellisafe Autopilot, der Gerry und seine Basset Hounds.. aber schau am besten selbst!

 

Weltpremiere des neuen Volvo V90 Cross Country

Weltpremiere des neuen Volvo V90 Cross Country

Weltpremiere des neuen Volvo V90 Cross Country

 

Der Volvo XC70 hat den Trend zum Offroad-Kombi mitbegründet. Nun kommt der Nachfolger – mit neuem Namen und mehr Power, der Volvo V90 Cross Country.

Zürich. Wem Volvos Oberklasse-SUV XC90 zu massig ist, soll bei den Schweden künftig trotzdem wieder fündig werden. Anfang 2017 kommt mit dem V90 Cross Country ein adäquater Nachfolger für den Offroad-Kombi XC70 auf den Markt. Neben kernigem Äusseren bietet dieser auch Allradantrieb.

New Volvo V90 Cross Country Driving

New Volvo V90 Cross Country Driving

 New Volvo V90 Cross Country Driving Matte

New Volvo V90 Cross Country detail

„Unsere Fahrzeuge sind berühmt für ihre Sicherheit, Stärke und Beständigkeit. Mit Allradantrieb, höherer Bodenfreiheit und einem Fahrwerk, das ausgelegt ist für Komfort und Kontrolle auf allen Strassen und bei jedem Wetter haben wir mit dem neuen V90 Cross Country unseren vielseitigen V90 Kombi genommen und ihm das Herz eines Abenteurers gegeben“, so Dr. Peter Mertens, Senior Vice President Research & Development bei Volvo Cars.

Volvo V90 Cross Country: Schlechtwege-Kombi mit Lifestyle-Anspruch

Die Schlechtwege-Variante des Businessklassen-Kombis V90 verfügt über eine um sechs Zentimeter höher gesetzte Karosserie und diverse Anbauteile im Geländewagen-Look. Dazu zählen ein Unterfahrschutz an Front und Heck, Beplankungen an den Fahrzeugflanken und eine spezielle Dachreling. Als Dreingabe wartet das Cross-Country-Modell mit einer umfangreichen Serienausstattung auf, zu der auch Allradantrieb zählt.

Das Motorenprogramm umfasst zunächst zwei Diesel und zwei Benziner. Basis-Triebwerk ist ein 2,0-Liter-Selbstzünder mit 140 kW/190 PS, der mit einem Normverbrauch von 5,1 Litern gleichzeitig die genügsamste Wahl ist. Darüber rangiert eine Ausführung mit 173 kW/235 PS. Der aufgeladene Benziner ist ebenfalls zwei Liter gross und leisten in der Turboversion 187 kW/254 PS, mit zusätzlichem Kompressor 235 kW/320 PS. In den beiden Vorgänger-Generationen war bei maximal 224 kW/304 PS Schluss.

In Sachen Nomenklatur führt der V90 Cross Country die neue Benennungslogik von Volvo konsequent fort. Trug der Vorgänger noch die Buchstabenkombination „XC“, ist diese nun den „echten“ SUV-Modellen der Marke vorbehalten. Die Offroad-Ableger von Limousinen oder Kombis heissen nun einheitlich „Cross Country“.

Volvo S90/V90/V90 Cross Country

Interior

Interior

Der Bau des neuen Modells beginnt diesen Herbst im Volvo-Werk Torslanda in Schweden und sollte rechtzeitig zum Beginn der Wintersaison in der Schweiz zu folgenden Preisen (jeweils auf der Basis  auf der Ausstattungslinie Momentum) bei den Händlern ankommen:

  • Volvo V90 Cross Country T5 AWD, Geartronic, 254 PS, ab CHF 74‘000.-
  • Volvo V90 Cross Country T6 AWD Geartronic 320 PS, ab CHF 80’300.-
  • Volvo V90 Cross Country D4 AWD Geartronic 190 PS, ab CHF 69’100.-
  • Volvo V90 Cross Country D5 AWD Geartronic 235 PS, ab CHF 72‘800.-

New Volvo V90 Cross Country Driving Matte

Volvo stellt mit dem XC40 einen Tiguan-Gegner vor.

Volvo stellt mit dem XC40 einen Tiguan-Gegner vor.

Volvo stellt mit dem XC40 einen Tiguan-Gegner vor.

 

Wohl im nächsten Jahr wird Volvo ein Modell als Tiguan-Gegner positionieren. Zwei kürzlich vorgestelte Studien deuten an, wie der kommende Volvo XC40 und die Neuauflage des Volvo V40 aussehen dürften.

Wie bereits für die grossen Modelle plant Volvo die Einführung einer variablen Architektur für die unteren Klassen. Auf dieser CMA genannten Plattform werden dann unter anderem die neuen Modelle der 40er-Familie aufsetzen. Bei dem Concept 40.1 handelt es sich um ein bereits seriennah wirkendes SUV, welches sich vom Zuschnitt her sehr gut als Premium-Gegner für den VW Tiguan eignen dürfte.

4x4Schweiz-News: Volvo XC40 Concept 40.1

Das Volvo-Concept 40.1 bietet einen Ausblick auf den Volvo XC40

Darüber hinaus zeigen die Schweden mit dem Concept 40.2 eine kompakte Stufenheck-Limousine, die man als Ausblick auf die Neuauflage des V40 verstehen darf. Wer sich dieses Auto mit Steilheck vorstellt, wird schon einen ziemlich guten Eindruck der nächsten V40-Generation haben. Gut möglich, dass in einigen osteuropäischen Märkten auch eine entsprechende Stufenheck-Version, wie sie das 40.2 Concept andeutet, als Serienmodell kommen wird.

4x4Schweiz-News: Volvo S40 Concept 40.2

Das zweite Konzeptfahrzeug 40.2 könnte einen Ausblick auf einen möglichen S40

Viel verrät Volvo zu den künftigen Modellen noch nicht. Doch wird die neue CMA-Plattform für eine Reihe von Antriebskonzepten herhalten. Neben konventionellen Benziner- und Dieselversionen wird es auch ein rein batterieelektrisches Fahrzeug sowie eine Plug-in-Hybrid-Version geben. Volvo plant, bis 2025 eine Million elektrifizierte Fahrzeuge weltweit zu verkaufen.

Michelle Rodriguez, das erste Mal im Jaguar F-Type SVR.

Michelle Rodriguez, das erste Mal im Jaguar F-Type SVR.

Michelle Rodriguez, das erste Mal im Jaguar F-Type SVR.

 

Michelle Rodriguez, die “The Fast and the Furious”-Schauspielerin, knackt in einem Jaguar F-Type SVR AWD zum ersten Mal in ihrem Leben die 200-Miles-Grenze.

Mehr zu Jaguar lesen Sie hier…

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Seit 1972 hat Subaru 15 Millionen Allradfahrzeuge produziert

Seit 1972 hat Subaru 15 Millionen Allradfahrzeuge produziert

Seit 1972 hat Subaru 15 Millionen Allradfahrzeuge produziert

 

Die Gesamtproduktion von Subaru Allradfahrzeugen hat nach 44 Produktionsjahren 15 Millionen erreicht. Dies gab Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI), der Hersteller der Subaru-Fahrzeuge, in Tokio bekannt.

Seither hat Subaru die Technologie seiner Allradfahrzeuge permanent weiterentwickelt mit dem Ziel, Sicherheit und Fahrvergnügen zu maximieren. Im Jahr 2015 verfügten 98 Prozent aller weltweit verkauften Subaru-Fahrzeuge über einen Allradantrieb. Weltweit ist Subaru die Nummer 1 (weltgrösster Hersteller von allradgetriebenen Personenwagen).

Der erste Subaru Allrad war der Subaru Leone 4WD Estate Van

Im Oktober 1971 debütierte der Leone als zweitüriges Hardtop-Coupé, im Februar 1972 folgte die viertürige Limousine. Im Oktober 1972 wurde zusätzlich eine Kombivariante, auch mit Allradantrieb, in das Programm aufgenommen. Der Allradkombi war ein grosser Verkaufserfolg und somit hauptverantwortlich dafür, dass Subaru bis heute zu den bekanntesten Herstellern von allradangetriebenen Fahrzeugen gehört.

Das Subaru Allrad-System: Symmetrical AWD

Der Symmetrical AWD  (AWD = All Wheel Drive) von Subaru heisst so, weil der Antriebsstrangs symmetrisch angeordnet ist, d.h. Kurbelwelle, Getriebe, Kardanwelle und alle Differentiale sind auf der Längsachse des Fahrzeugs angeordnet.

Die schweren Teile des Motors, wie Kurbelgehäuse, Zylinder und der Zylinderkopf, ragen nicht über die Oberkante der Vorderreifen hinaus und der Überhang nach vorn ist ebenfalls gering. Das Getriebe sitzt hinter der Vorderachse, das Vorderachs- und das Mitteldifferential sind im Getriebe integriert. Durch diese Anordnung von Motor und Getriebe ergibt sich ein sehr niedriger Fahrzeugschwerpunkt und eine günstige Gewichtsverteilung, die sich wiederum positiv auf die Fahrdynamik auswirkt, ohne den Komfort zu beeinträchtigen.

Auch Subaru spart nun mit einer modularen Fahrzeugarchitektur Produktions- und Entwicklungskosten. Premiere feiert die neue Plattform zunächst in Japan und im neuen Subaru Impreza. Lesen Sie hier den ganzen Artikel …

Subaru setzt auf eine neue Plattform

4x4Schweiz-News: Subaru führt mit der neuen Plattform eine neue Fahrzeugarchitektur

Subaru setzt auf eine neue Plattform

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Volvo Winterfahrtraining 2016

Volvo Winterfahrtraining 2016

Volvo Winterfahrtraining 2016

 

Samedan/Cho d’Punt. Volvo hat zu seinem diesjährigen Winterfahrtraining nach Samedan eingeladen und hat nicht nur seine Allrad-Stars, sondern auch die Markenbotschafter Marc Sway (Sänger), Stèphanie Berger (Ex-Miss-Schweiz und Komikerin), Jonny Fischer und Manuel Burkhart (Cabaret Divertimento) sowie Christian Scherrer (Segler) aufs Glatteis geführt.

Volvo Winterfahrtraining 2016

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Irgendwie darf man ja davon ausgehen, dass sich ein schwedischer Autohersteller mit den Tücken des Winters auskennt. Wenn man allerdings am eigenen Leib erfährt, wie sicher sich die AWD-Flotte von Volvo auf der 60‘000 m2 grossen Schnee- und Eisfläche in Cho d’Punt bewegt, ist das schon beeindruckend. Selbst oder besonders beim neuen, 2.1 Tonnen schweren, Flaggschiff XC90.

Dennis Nobelius, Managing Director Volvo Car Switzerland zeigt, was wir schon lange sagen: 4 gewinnt.

Dennis Nobelius, Managing Director Volvo Car Switzerland zeigt, was wir schon lange sagen: 4 gewinnt.

Unisono sind die Markenbotschafter nach dem absolvierten Winterfahrtraining der Meinung, dass jeder Autofahrer mindestens einmal in seinem Leben soetwas gemacht haben sollte.

Unisono sind die Markenbotschafter nach dem absolvierten Winterfahrtraining der Meinung, dass jeder Autofahrer mindestens einmal in seinem Leben soetwas gemacht haben sollte.

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Tipps vom Meister: Ted Björk erklärt, wie man es richtig macht.

Ted Björk, Volvo Polestar Werksfahrer und mehrfacher schwedischer Tourenwagenmeister zeigt bei einer Taxifahrt, was jenseits der eige

Ted Björk, Volvo Polestar Werksfahrer und mehrfacher schwedischer Tourenwagenmeister zeigt bei einer Taxifahrt, was jenseits der eigenen Wohlfühlzone noch alles mit einem Volvo möglich ist.

 

Ford mit Allradantrieb: mit allen Vieren auf Expansionskurs

Ford mit Allradantrieb: mit allen Vieren auf Expansionskurs

Ford mit Allradantrieb: mit allen Vieren auf Expansionskurs

 

Ford will den Absatz von Allrad-Fahrzeugen innerhalb von zwei Jahren mehr als verdoppeln. Von der Öffentlichkeit eher unbemerkt, haben die Kölner inzwischen für praktisch jede Baureihe einen 4×4-Antrieb im Angebot.

Wer Ford hört, der denkt vielleicht zuerst an Kleinwagen und Transporter, ältere Autofahrer vielleicht noch an das Modell Taunus mit der Weltkugel über dem Kühlergrill oder an das verunglückte Design des Scorpio II. Wenigen kommt dagegen der Begriff Allradantrieb in den Sinn. Gleichwohl hat die europäische Tochtermarke die Beine fest am Boden, wenn es um Traktionsstärke in schwierigem Gelände geht oder um ausbalanciertes Fahrverhalten in schnellen Kurven. Die Allradpalette der Kölner ist überraschend vielfältig und soll nun weiter ausgebaut werden.

Ford baut seine 4×4-Flotte aus

70 Prozent Wachstum prognostizieren die Kölner für die Märkte bis 2020 allein im Segment der SUV. Den drei Vertretern dieser Gattung in der aktuellen Modellpalette kommt daher eine immer grössere Bedeutung zu. Mit dem kompakten Ecosport über den grösseren Kuga bis zum geräumigen Edge ist Ford in den am stärksten steigenden Klassen der Gattung vertreten. Doch auch die übrigen Baureihen werden fast ausnahmslos mit einem Allradantrieb als Alternative zu angetriebenen Vorderrädern angeboten. Focus und Mondeo, die Minivans Galaxy und S-Max sowie der gerade erneuerte Pick-Up Ranger und der Ford Transit sind in entsprechenden Versionen zu haben.

4x4Schweiz-News: der neue Ford Ranger Pick-up Heckansicht vor See

Matthias Tonn, Chefingenieur für die grossen Fahrzeugbaureihen, betont die Bedeutung des Allradantriebs für Ford. Er sei in allen Klassen ein wichtiges Entscheidungskriterium, ganz gleich, ob es um Zugkraft im Anhängerbetrieb, um neutrales und sicheres Fahrverhalten oder Traktionsstärke unter widrigen Bedingungen geht.

Die Nachfrage nach dem Allradantrieb ist zwischen den europäischen Ländern und Regionen naturgemäss sehr unterschiedlich. Führend sind die Schweizer Autokäufer mit einem Anteil von 37 Prozent, die Schweden folgen mit 35 Prozent Anteil. In Österreich und Luxemburg entscheiden sich 20 Prozent der Autofahrer für einen Wagen mit Allradantrieb. Erstes Allradauto von Ford war übrigens der Sierra XR 4×4, der 1985 auf den Markt kam. Das zuvor als Labormuster gebaute Sportcoupé Capri 4×4 hat den Weg auf öffentliche Strassen dagegen nie gefunden.

Ford Focus RS erste Mitfahrt Driftmodus

Ford zeigt die Euro-Version des Edge auf der IAA, hier der Ford Edge in der Frontansicht

Jaguar F-Type S mit neuer British Design Edition

Jaguar F-Type S mit neuer British Design Edition

Jaguar F-Type S mit neuer British Design Edition

 

Jaguar legt eine Sonderausgabe des F-Type auf. Auf Basis der 280 kW/380 PS starken V6 S-Version ist die British Design Edition als Coupé und als Cabriolet ab Frühjahr erhältlich.

Für die Aussenhaut des Sportwagens stehen an die britische Nationalflagge angelehnte Farben Rot, Weiss und auch erstmals das sogenannte „Ultra Blue“ zur Wahl. Als vierte Karosseriefarbe bietet Jaguar alternativ auch Schwarz an.

Jaguar F-Type S Sondermodell: British Design Edition

Optisch unterscheidet sich die Edition unter anderem durch das sonst aufpreispflichtige sogenannte Sport-Design-Paket von den zivilen Varianten. Dieses enthält einen Frontsplitter in schwarz sowie stärker ausgestellte Seitenschweller. Der Edition vorbehalten sind 20 Zoll grosse Leichtmetallfelgen in mattem Dunkelgrau. Die Bremssättel sind rot oder optional schwarz lackiert. Ausserdem befinden sich Union-Jack-Motive am Frontgrill, der Heckklappe, in den Kopfstützen, an den Türeinstiegsleisten und auch auf der in Kohlefaser gehaltenen Mittelkonsole.

Der Innenraum des F-Type British Design Edition ist aus Vollleder mit drei unterschiedlichen Kontrastnähten. Das serienmässige Infotainment-System enthält Karten-Navigation und die 380 Watt starke Audioanlage von Meridian mit zehn Lautsprechern. Der 3,0 Liter grosse V6-Kompressor mit 280 kW/380 PS des F-Type British Design Edition überträgt seine bis zu 460 Newtonmeter Drehmoment per Achtstufenautomatik auf den Asphalt.

Das Allrad-Coupé der British Design Edition kostet CHF 114‘600.-, das Cabriolet steht mit CHF 122‘100.- in der Liste.

Neuer Schwede: Volvo S90 AWD

Neuer Schwede: Volvo S90 AWD

Neuer Schwede: Volvo S90 AWD

 

Mit dem S80 kam Volvo in der automobilen Businessklasse über den Exotenstatus nicht heraus. Der Nachfolger, der Volvo S90, soll nun zum ernsthaften Konkurrenten von Audi A6, BMW 5er und Mercedes E-Klasse werden. Auch dank seiner grossen Autonomie.

Optisch nimmt der Volvo S90 Elemente des technisch verwandten SUV-Modells XC90 auf, etwa die LED-Tagfahrlichter im Hammer-Design oder den konkaven Kühlergrill. Wo der XC90 aber vergleichsweise konservativ bleibt, gibt sich die Limousine eine Spur extrovertierter. Etwa am kurzen Heck mit seinen ungewöhnlichen C-förmigen Leuchten. Das aufgeräumte Cockpit wiederum orientiert sich direkt am XC90 – mit dem sich der S90 übrigens auch die technische Plattform teilt. Die SPA genannte Architektur soll nach den beiden 90er-Modellen künftig in allen Baureihen bis hinab zur Mittelklasse genutzt werden.

Punkten will der Volvo S90 aber nicht nur mit schwedischem Design, sondern auch mit schwedischer Technik. Neben dem traditionellen Thema Sicherheit hat Volvo das autonome Fahren als Differenzierungsmerkmal gegenüber anderen Herstellern entdeckt. Kein Wunder, dass die Limousine hier Ausrufezeichen setzen will, unter anderem mit einem Pilot-Assistenten, der den Wagen bis Tempo 130 ohne Fahrereingriff in der Spur hält.

Für Sicherheit sorgen soll neben der üblichen Armada an elektronischen Helfern ein neuer Bremsassistent, der auch Tiere erkennt – sowohl am Tag als auch nachts. So sollen sich die in Schweden besonders häufigen Kollisionen mit Elchen verhindern lassen. In unseren Breiten zählen unter anderem Kühe und Pferde zu den von Computer identifizierbaren Arten.

Die Motorenpalette übernimmt der Volvo S90 weitgehend vom XC90.

Auf der Messe wird die Limousine wohl den Vorzeige-Antrieb der Marke, einen bis rund 400 PS starken Plug-in-Hybrid (T8) auf Basis eines aufgeladenen Vierzylinderbenziners. Für den Normalkunden interessanter dürften der Diesel (D5) mit 165 kW/225 PS sowie der Benziner (T6) mit 235 kW/320 PS sein. Allesamt übrigens mit vier Zylinder, Sechszylinder gibt es nicht mehr, den früher im S80 angebotenen V8 haben die Schweden schon vor einiger Zeit gestrichen. Dafür gibt es alle Varianten mit Allradantrieb.

Preise für den S90 sind noch nicht bekannt. Der S80 startet aktuell bei 56’800 Franken, günstiger dürfte der Nachfolger nicht werden. Gleiches gilt für die Kombivariante V90, die im Sommer den V70 ablöst.

Nordische Kombination: Volvo fährt in Zukunft elektrisch

Nordische Kombination: Volvo fährt in Zukunft elektrisch

Nordische Kombination: Volvo fährt in Zukunft elektrisch

 

Ein Plug-in-Hybrid in jeder Baureihe, ein Mittelklasse-Elektroauto mit mehr als 500 Kilometern Reichweite und jährlich zehn Prozent Elektro-Anteil an den Verkäufen – Volvo hat sich für die kommenden Jahre einiges vorgenommen.

Göteborg. Grün ist das neue Premium: Neben der klassischen Volvo-Tugend Sicherheit setzt der schwedische Autobauer nun konsequent auf Elektrifizierung aller Modellreihen. Die Schweden wollen künftig in jeder Baureihe ein Modell mit Plug-in-Hybridantrieb anbieten, zudem kommt 2019 ein Mittelklasse-Elektroauto der Marke auf den Markt. Zehn Prozent der von Volvo mittelfristig avisierten 800’000 Autos jährlich sollen eine elektrische Einheit an Bord haben.

Als Grundlage dieser Strategie bauen ab 2017 alle neuen Modelle auf zwei modularen und erweiterbaren Architekturen auf: SPA, auf der schon der neue XC90 basiert und CMA, der neuen kompakten Plattform. Beide Plattformen sind von Anfang an darauf ausgelegt, jede Art von Elektrifizierung zu ermöglichen.

Die hohe Flexibilität erlaubt beispielsweise, die Antriebsstränge aus den grösseren Reihen ab 2017 in der neuen 40er-Baureihe einzusetzen, wo es neben dem Kompakten V40 künftig auch ein SUV XC40 geben wird. In Zukunft kann also auch unterhalb der gehobenen 60er- und 90er-Baureihen die Volvo-Hybridtechnologie Twin Engine angeboten werden. Der Trend zum flexiblen Baukastenprinzip wie ihn beispielsweise auch Volkswagen verfolgt, soll für mehr Kosteneffizienz sorgen.

Für 2019 hat Volvo ein rein batterieelektrisch betriebenes Modell in der Mittelklasse mit mehr als 500 Kilometern Reichweite angekündigt. Anders als der inzwischen nicht mehr gebaute C30 Electric von 2010, der auf der Plattform seines Verbrenner-Schwestermodells entstand, nutzt das Elektroauto dann die SPA-Architektur.

Auch in Vorbereitung auf den Wandel, der auf Doppelherz-Antrieb und Batterie baut, hatte sich Volvo bereits von grossen Motoren wie ihren Sechszylindern getrennt. Neben den bekannten Drive-E-Vierzylindern konnte man in Göteborg jetzt auch den ersten hauseigenen aufgeladenen Benzindreizylinder sehen, der mit bis zu 180 PS als T5 Twin Engine ebenfalls in künftigen CMA-Varianten bereits mit einer Anbaustelle für einen Elektromotor konzipiert worden ist.

Aktuell bringen die Schweden zum Jahresende ihr Oberklasse-SUV XC90 als Plug-in-Hybrid T8 Twin Engine auf dem Markt. Noch auf der alten Partnerschaft mit Ford basiert der bereits erhältlich Mittelklasse-Plug-in-Hybrid V60 D6 Twin Engine. Die nächsten Hybrid-Modelle werden Limousine und Kombi der oberen Mittelklasse, S90 und V90 sein, die im kommenden Jahr auf den Markt komme

Volvo kündigt für 2019 ein reines Elektroauto an

Volvo kündigt für 2019 ein reines Elektroauto an

Volvo kündigt für 2019 ein reines Elektroauto an

 

In Sachen Plug-in-Hybridantrieb ist Volvo schon vorne dabei. Die Schweden wollen ihr Angebot künftig ausbauen und planen auch ein reines E-Mobil.

Volvo setzt auf den Elektroantrieb.

Die Schweden wollen künftig in jeder Baureihe ein Modell mit Plug-in-Hybridantrieb anbieten, zudem soll 2019 ein reines Elektroauto der Marke auf den Markt kommen. Mittelfristig wird jeder zehnte weltweit verkaufte Volvo über einen E-Motor verfügen – sei es als alleinige Antriebsquelle oder im Verbund mit einem Verbrennungsmotor.

Mit den Plug-in-Hybridmodellen des Mittelklassekombis V60 und des Oberklasse-SUV XC90 haben die Schweden bereits zwei teilelektrische Autos im Programm. Auch das für 2016 geplanten Limousinen-Flaggschiff S90 wird es mit Plug-in-Hybridantrieb geben. Gleiches gilt für die nächste Generation des Kompaktmodells V40 und dessen SUV-Ableger XC40, die ab 2018 auf den Markt kommen dürften.

Details zu dem geplanten Elektroauto nennt Volvo noch nicht. Denkbar scheint eine mittelgrosse Limousine, die dann unter anderem gegen das von Tesla avisierte Model 3 antreten würde. Aber auch ein SUV in der Liga des Tesla Model X wäre möglich.

Kindersitz-Studie von Volvo

Kindersitz-Studie von Volvo

Kindersitz-Studie von Volvo

 

Säuglinge in der Babyschale haben den schlechtesten Platz im Auto: Sie schauen immer nur vor die öde Lehne ihres Sitzes. Einen besseren Ausblick könnten die Kleinen künftig an Bord des Volvo XC90 haben.

Die Studie eines neuartigen Kindersitzes hat Volvo vorgestellt. Die Babyschale befindet sich an Stelle des Beifahrersitzes auf eine Konsole. Dort ist sie drehbar gelagert und kann zur leichteren Sicherung des Säuglings Richtung Tür geschwenkt werden. Während der Fahrt rastet die Schale entgegen der Fahrtrichtung ein. Weil auf die Lehne des Beifahrersitzes verzichtet wird, kann Mutter oder Vater von der Rücksitzbank aus Augenkontakt halten.

Die Studie denkt das Konzept der sogenannten „Lounge Console“ des XC90 weiter, die Volvo im Frühjahr auf der Motor Show in Shanghai als Idee vorgestellt hatte. Dabei wird in der viersitzigen Chauffeurs-Variante des Luxus-SUV der Beifahrersitz aufgegeben und durch eine Art Mehrzweck-Konsole ersetzt, die dem Fondpassagier als Fussablage oder Arbeitstisch dient. Ob das Konzept umgesetzt wird, ist noch unklar. Gleiches gilt auch für die Kindersitz-Anwendung. Aktuell handelt es sich lediglich um eine Fingerübung.

Mehr zu Volvo lesen Sie hier…

Volvo Kindersitz Studie, der Kindersitz steht auf einer Konsole anstelle des Beifahrersitzes und kann bequem nach aussen gedreht werden

Volvo V40 T5 Cross Country AWD

Volvo V40 T5 Cross Country AWD

Volvo V40 T5 Cross Country AWD

 

Mit Fahren auf Schnee und Eis kennt man sich in Schweden aus. Kein Wunder also, dass die neue Motor-Allrad-Kombination aus dem Hause Volvo auch dem Alpen-Weiss trotzt – trotz jeder Menge PS.

Berchtesgaden. Auf allen Vieren sind neue Volvos an sich schon in ihrem Element. Nach der Einführung der neuen Vierzylinder-Triebwerke stellen die Schweden jetzt auch das erste Allrad-Modell der aktuellen Motorengeneration vor. Der V40 Cross Country mit Turbobenziner T5 (180 kW/245 PS) ist mit sich automatisch zuschaltendem Vierrad-Antrieb ausgestattet. Seit Anfang des Jahres steht er ab 47’000 Franken beim Händler.

Bei einer ersten Testfahrt in den tief verschneiten bayrischen und österreichischen Alpen kann die neue Antriebs-Kombination im V40 überzeugen. Auf gut zehn Zentimetern Neuschnee bringt der Schwede die doch stattlichen 245 Pferde souverän auf die Strasse. Auch weil die serienmässige Achtgang-Automatik fast immer perfekt reagiert und trotz sehr unterschiedlichen Anforderungen am Berg nicht etwa hektisch die Gänge wechselt.

Unterwegs auf einem an mehreren Stellen spiegelglatten Schnee- und Eis-Parcours überzeugt die neue Antriebs-Kombination mit kurzen Reaktionszeiten. Sobald der V40 Traktion verliert, werden bis zu 65 Prozent der Antriebskraft über eine Haldex-Kupplung an die Hinterräder geschickt. Kommt der Kompakte ins Rutschen, kann man ihn mit etwas Gasgeben sehr schnell wieder auf den richtigen Kurs dirigieren.

Im Normalfall gehen 95 Prozent der Kraft an die Vorderräder. Durch ein festgelegtes Basisdrehmoment an beiden Achsen erleichtert der V40 zudem das Anfahren auf Schnee und Eis, in dem er die Tendenz zum Durchdrehen der Räder reduziert.

Allrad ist eine Spezialität der Schweden. Rund 63 Prozent der in der Schweiz verkauften Volvo werden so ausgeliefert, acht von neun Baureihen sind als AWD-Variante erhältlich. Im Laufe des Jahres werden weitere Modelle mit der Kombination aus neuem Vierzylinder und Allradantrieb in die Volvo-Produktpalette Einzug halten. Weiterhin erhältlich ist der V40 mit Fünfzylinder-Benziner T4 und Allradantrieb (132 kW/180 PS, ab 40’850 Franken).

Volvo XC90 – mit vier Töpfen auf allen Vieren

Volvo XC90 – mit vier Töpfen auf allen Vieren

Volvo XC90 – mit vier Töpfen auf allen Vieren

 

Mit umfangreicher Sicherheitsausstattung, edlen Designdetails und komplett neuer Technik will der Volvo XC90 den Markt für Oberklasse-SUV aufrollen. In Sachen Antrieb gibt sich der grosse Schwede hingegen dezidiert bescheiden.

Mit dem XC90 beginnt für Volvo einen neue Ära. Das erste komplett eigene Modell seit Ende der Ehe mit Ford führt eine neue Architektur, ein ungewöhnliches Antriebskonzept und neue Sicherheitssysteme ein. Die Preisliste für das Luxus-SUV startet bei 74’000 Franken.

Die Schweden haben unter chinesischer Regie vor allem eine Fülle von feinen Extras, elektronischen Helfern und guten Ideen in ihr neues Flaggschiff gepackt. So vollführt das SUV etwa eine automatische Notbremsung, wenn man beim Abbiegen den Entgegenkommenden übersieht. Die Gurte zurren sich selbststätig fest, wenn der XC90 mal von der Strasse abkommen sollte. Serienmässig ist zudem das einst von Volvo erfundene „City Safety“-Notbremssystem an Bord, das jetzt Fussgänger, Radfahrer und andere Autos erkennt, den Bremsanker wirft und so gefährliche Begegnungen vermeiden oder zumindest abmildern soll.

Der neue Volvo XC90: 4 Zylinder, 2 Liter Hubraum

Ungewöhnlich in dieser Klasse ist die Antriebs-Philosophie: Alle lieferbaren Triebwerke begnügen sich mit zwei Litern Hubraum und vier Zylindern, die bei der Konkurrenz angebotenen Sechs- und Achtzylinder gibt es nicht. Trotzdem muss auf Leistung nicht verzichtet werden: So kommt der Bi-Turbo-Diesel D5 auf 165 kW/225 PS bei einer Durchzugskraft von 470 Newtonmetern. Der kleine Selbstzünder hat 140 kW/190 PS und wartet zudem mit einem Normverbrauch von nur 4,9 Litern auf. Wer es sportlicher liebt, bestellt den Benziner mit Kompressor plus Turbo und kann sich dann über 235 kW/320 PS freuen. Das Spitzenmodell der neuen XC90-Generation ist mit 2,7 Litern auf 100 Kilometer der Kostverächter schlechthin, obwohl er mit glatten 294 kW/400 PS aufwartet. Erreicht wird das durch die Kraft von zwei Herzen, einem Benzin- und einem Elektromotor. Die Batterien des Stromers können an der Steckdose wieder aufgeladen werden.

Volvo Concept XC Coupe: Schwedens neues Gesicht

Volvo Concept XC Coupe: Schwedens neues Gesicht

Volvo Concept XC Coupe: Schwedens neues Gesicht

 

Für Volvo war 2014 das Jahr der Erneuerung. Mit einer selbst entwickelten Fahrzeug-Plattform, neuen Motoren und frischen Modellen wollten sich die Schweden endgültig von ihrer Ford-Vergangenheit emanzipieren. Eine Studie zeigt nun, ob das funktionieren kann.

Mit einer zweiten Studie gibt Volvo jetzt einen Ausblick auf Design und Technik kommender Modelle. Nach dem 2013 auf der IAA gezeigten Concept Coupé gibt es auf der Messe in Detroit (16. bis 23. Januar 2015) das Concept XC Coupé zu sehen. Neben einem allgemeinen Vorgeschmack auf die künftige Linie der Marke vermittelt der zweitürige Allradkombi auch ganz konkret einen Eindruck vom Nachfolger des aktuellen XC70. Dieser dürfte dann nach neuer Volvo-Nomenklatur V90 Cross Country heissen, da das Kürzel „XC“ künftig allein für die echten SUV der Schweden genutzt werden soll.

Konkret weist die Studie auf den – dann natürlich fünftürigen – V90 Cross Country hin, der künftig den XC70 ersetzen wird, die höher gelegte und im Offroad-Stil veredelte Version des grossen Kombis V70. Die Markteinführung des Serienmodells wird aber nicht so bald erfolgen. Zunächst kommt Anfang 2015 die neue Generation des Luxus-SUV Volvo XC90 auf den Markt, danach dürften die Neuauflagen von V70 und S80 anstehen.

Allerdings zeigt die Detroit-Studie auch bereits Elemente des Luxus-SUV XC90, das Ende des Jahres präsentiert und Anfang 2015 eingeführt wird. Dazu zählen unter anderem die T-förmigen Scheinwerfer und der konkave Kühlergrill. Der allradgetriebene Siebensitzer wird aber laut Volvo-Chefdesigner Thomas Ingenlath eine „grössere und vollere Optik“ aufweisen als die aktuelle Studie.

Alle neuen Modelle bauen auf einer neuen, von Volvo selbst entwickelten Plattform auf. Die aktuellen Autos der Schweden nutzen teilweise noch Technik des einstigen Mutterkonzerns Ford. Ebenfalls komplett umgekrempelt wird das Motorenprogramm, das dann auch die neuen 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel und -Benziner mit bis zu 225 kW/306 PS Leistung umfasst.

Ken Blocks Gymkhana 7 –  im 1965er Mustang Hoonicorn

Ken Blocks Gymkhana 7 – im 1965er Mustang Hoonicorn

Ken Blocks Gymkhana 7 – im 1965er Mustang Hoonicorn

 

Das neuste Drift-Video vom legendären Ken Block, dem Meister des rauchenden Gummis, spielt in Los Angeles und ist grösser, lauter und vor allem stärker als alle vorherigen Block-Videos. Dank seines modifizierten 1965er Mustangs mit Codenamen Hoonicorn, der mit Allradantrieb (!!!) und rund 850 PS quer daher kommt auch absolut kein Problem!

Wild in the Streets

ASD Motorsports aus North Carolina hat den Mustang mit einem V8 Motor mit 6,7 Litern Hubraum aufgerüstet, der 857 PS und gewaltige 976 Newtonmeter Drehmoment über alle vier Räder auf die Strasse bringt. Geschaltet wird sequenziell durch 6 Gänge. Die zum Drift wichtige Handbremse funktioniert natürlich hydraulisch. Auf die 18-Zoll-Felgen hat man Pirelli-Trofeo-R-Reifen im Format 295/30 gezogen.

HOONICORN RTR Front

Der Hoonicorn RTR (“hooning”, Englisch für “schnell fahren, driften, (illegale) Rennen fahren” sowie “Unicorn” für Einhorn) ist ein Einzelstück. Er wurde Anfang November 2014 an der Tuningmesse SEMA in Las Vegas enthüllt.

HOONICORN RTR – Technische Daten:

MOTOR: Ford Roush Yates V8, 6,7 Liter Hubraum, 845 PS, 976 Newtonmeter
GETRIEBE: Sequentielles 6-Gang-Sadev SC90-24 Allradgetriebe, hydraulische Handbremse
KAROSSERIE: 1965er Ford Mustang,  von RTR, Ken Block und Hoonigan designed, mit einem eigens entwickelten Wide-Body-Kit (Carbon) von RTR auf einem Rohrrahmen inklusive Überrollkäfig von ASD Motorsports
FELGEN:  18” x 10.5” (fifteen52 three-piece R40)
REIFEN: Pirelli Trofeo R, 295/30/18 mit spezieller Ken-Block-Mischung

HOONICORN RTR Heck

Schlagwörter, welche für eingefleischte Block-Fans einen Sinn ergeben, bedürfen für den Laien einiger Erklärungen:

Hinter dem Begriff Gymkhana verbirgt sich ein Geschicklichkeitsparcours mit einer Mischung aus Drift- und Rallyesport, welcher möglichst schnell absolviert wird. Gymkhana 7 ist der 7. Videofilm von Ken Block. Ken Block (geb. 1967 in Kalifornien, USA) ist Rallye- und Rallyecross-Fahrer und mehrfacher Medaillengewinner bei den X-Games. Weltbekannt wurde er aber vor allem als Drift-König in seinen Gymkhana-Videos.

Apropos Mustang und Allrad: Es gab in den 1960er Jahren von Harry Ferguson Research schon einmal Versuche, den Mustang mit einem AWD auszustatten.

Weitere Links:
Zum Hoonicorn RTR 
Zu ASD Motorsports aus North Carolina

1965 Mustang AWD

Weltpremiere des neuen Volvo XC90

Weltpremiere des neuen Volvo XC90

Weltpremiere des neuen Volvo XC90

 

Die Monate des Wartens sind vorbei: Das Flaggschiff der Modellpalette wurde endlich enthüllt. Das Design des wuchtigen Siebensitzers geriet weitaus konservativer als erwartet. Ernst machen die Schweden jedoch mit dem Thema CO2-Reduktion. Es gibt ausnahmslos Vierzylindermotoren – und einen Plug-in-Hybridantrieb.

Der schwedische Hersteller stellte am Dienstag in Stockholm den neuen Volvo XC90 vor:

„Heute ist einer der wichtigsten Tage unserer Unternehmensgeschichte. Wir präsentieren nicht nur ein Fahrzeug, sondern auch die Weiterentwicklung der Marke Volvo. Heute beginnt eine neue Ära. Der Volvo XC90 bereitet den Weg für viele neue und aufregende Modelle in den kommenden Jahren“, erklärte Håkan Samuelsson, Präsident und CEO der Volvo Car Group.

Als erstes Modell auf der skalierbaren Produkt-Architektur (SPA) schlägt der Volvo XC90 ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte auf: Das in drei Jahren und als Teil eines elf Milliarden US-Dollar schweren Investitionsprogramms entwickelte SUV zeigt die künftige Designsprache und bildet zugleich den Startschuss für eine Reihe neuer Sicherheits- und Assistenzsysteme. „SPA hat uns erlaubt, das weltweit erste SUV ohne Kompromisse zu entwickeln“, freut sich Peter Mertens, Senior Vice President Research and Development der Volvo Car Group.

Zwölf Jahre nach Einführung der ersten Generation definiert Volvo erneut das Segment der Premium-SUV neu: Die zweite Auflage des Volvo XC90 bietet eine einzigartige Kombination aus Luxus, Geräumigkeit, Vielseitigkeit, Effizienz und Sicherheit. Es wurde nichts vom Vorgänger übernommen: neues Design, neue Plattform, neue Motoren sowie moderne Elektronik für Sicherheit und das Bord-Infotainment machen ihn wirklich zum „all new Volvo“.

Das neue Volvo XC90 Gesicht

Der neue Volvo XC90 trägt als erstes Modell des schwedischen Premium-Herstellers das überarbeitete, neue Markenemblem: Der bekannte, nach oben rechts zeigende Pfeil schmiegt sich jetzt im gleichen Winkel in die diagonale Querstrebe des Kühlergrills. Das Logo bildet zusammen mit den T-förmigen Tagfahrleuchten, die in Anlehnung an das Werkzeug des nordischen Donnergotts als „Thors Hammer“ bezeichnet werden, das neue Gesicht aller künftigen Volvo Fahrzeuge.

Volvo XC90 Volvo XC90

Zu den weiteren Designmerkmalen, die nach und nach in immer mehr Modellen zum Einsatz kommen, zählen unter anderem die längere Motorhaube in neuer Form sowie die ebenso markanten wie fein gezeichneten Rückleuchten mit dem markentypischen Knick, die die Gürtellinie und die Schulter des Fahrzeugs betonen. Den selbstbewussten Auftritt unterstreichen bis zu 22 Zoll grosse Reifen.

„Der Gesamteindruck – sowohl aussen wie innen – verbindet Schlüsselelemente des schwedischen Lebensstils: den grosszügigen Platz, das Spiel mit dem Licht und den generellen Fokus auf eine Wohlfühlatmosphäre“, erläutert Thomas Ingenlath, Senior Vice President Design der Volvo Car Group.

Volvo XC90

Volvo = Sicherheit

Volvo ist bekannt für sein Sicherheitsdenken (erster serienmässiger Sicherheitsgurt bereits 1959), daher verwundert es auch nicht, dass der neue Volvo XC90 eine der umfangreichsten und fortschrittlichsten Sicherheitsausstattungen bietet. Dazu gehören unter anderem zwei Weltneuheiten: die Run off Road Protection sowie ein Kreuzungsbremsassistent.

Die Run off Road Protection erkennt, wenn das Fahrzeug von der Fahrbahn abkommt, und strafft automatisch die vorderen Sicherheitsgurte, um die Insassen sicher auf den Sitzen zu halten. Ein energieabsorbierender Bereich zwischen Sitz und Sitzrahmen beugt zudem Wirbelsäulenverletzungen vor. Dieser reduziert die vertikalen Kräfte, die bei einem harten Aufprall des Fahrzeugs abseits der Fahrbahn entstehen und auf die Passagiere einwirken können.

Als weltweit erstes Fahrzeug fährt der Volvo XC90 ausserdem mit einem automatischen Notbremssystem für Kreuzungsbereiche vor. Es bremst das SUV automatisch ab, wenn der Fahrer beim Abbiegen in den Gegenverkehr zu steuern droht. Dies ist sowohl im belebten Stadtverkehr als auch auf Landstrassen ein typisches Unfallszenario.

Volvo XC90

Unter dem Stichwort City Safety, das in allen Volvo Modellen serienmässig an Bord ist, arbeitet im neuen Volvo XC90 ein umfangreicher Notbremsassistent: Das System registriert sowohl am Tage als auch in der Nacht zuverlässig Fussgänger, Velofahrer sowie andere Fahrzeuge und reagiert rechtzeitig bei drohenden Kollisionen.

Volvo XC90 Volvo XC90

„Die neuen Systeme sind ein weiterer Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, dass 2020 niemand mehr in einem neuen Volvo ernsthaft verletzt oder getötet wird“, so Mertens. „Der Ausgangspunkt für all unsere Sicherheitsbemühungen ist heute noch genau der gleiche wie bei der Unternehmensgründung vor fast 90 Jahren: reale Verkehrssituationen. Wir werten Daten aus, verarbeiten Zahlen und entwickeln entsprechende Innovationen. Das Ergebnis ist eines der sichersten Fahrzeuge, das je gebaut wurde.“

Volvo XC90 Volvo XC90

Der Stau-Assistent erlaubt ein sicheres und komfortables Fahren bei zähfließendem Verkehr. Gaspedal, Bremsen und Lenkung werden automatisch gesteuert. Rückwärts gerichtete Radarsensoren erkennen einen bevorstehenden Heckaufprall und veranlassen ein Straffen der Sicherheitsgurte, um eine optimale Sitzposition der Passagiere zu gewährleisten. Zusätzlich wird der Fahrer des nachfolgenden Fahrzeugs durch das schnelle Aufleuchten des Warnblinklichts gewarnt. Die Bremsen werden aktiviert, um die Auswirkungen des Aufpralls auf die Insassen zu verringern.

Für die Vision 2020 konzentriert sich Volvo auf drei Schlüsselbereiche: Sicherheit, Konnektivität und autonomes Fahren. „Mit dem XC90 machen wir den ersten Schritt in Richtung selbst fahrender Autos. Dank einer neuen Funktion folgt das Modell im Stop-and-Go-Verkehr automatisch dem vorausfahrenden Fahrzeug und bietet somit ein vereinfachtes, semi-autonomes Fahrerlebnis“, erläutert Lex Kerssemakers, Senior Vice President Product Strategy and Vehicle Line Management der Volvo Car Group.

Hochwertiges Interieur im XC90

Das Interieur des neuen Volvo XC90 ist so luxuriös wie bei keinem anderen Modell des schwedischen Herstellers zuvor. Den Mittelpunkt bildet ein Touchscreen in der Mittelkonsole, der wie ein Tablet funktioniert und das Herzstück des neuen Bordbediensystems bildet. Es kommt fast ohne Knöpfe aus und bietet Autofahrern völlig neue Kontrollmöglichkeiten und Zugang zu zahlreichen internetbasierten Produkten und Diensten. Zudem trägt es entscheidend zum modernen und grosszügigen Innenraum bei.

Volvo XC90 Volvo XC90

„Das neue Interieur ist aufgeräumt und puristisch, erfüllt aber gleichzeitig genau die Ansprüche, die Kunden eines Premium-SUV erwarten. Die natürliche Schlichtheit befindet sich im Einklang mit unserem skandinavischen Designerbe und eröffnet uns die Möglichkeit, moderne, luxuriöse Cockpits zu schaffen“, erläutert Designchef Thomas Ingenlath.

Verschiedenste Materialien wie weiches Leder und Holz harmonieren mit handgefertigten Details wie beispielsweise dem Schalthebel aus Kristallglas von Orrefors, einem bekannten schwedischen Glashersteller, sowie den in Diamantschnitt ausgeführten Bedienknöpfen. Klicken Sie hier für noch mehr Fotos vom exklusiven Innenraum.

Mit einer Länge von 4.95 Metern wuchs der XC90 gegenüber dem Vorgängermodell um ganze 15 Zentimeter. Dafür bietet der Siebensitzer mit seinen speziell entwickelten Sitzen viel Platz – auch für Passagiere in der zweiten und dritten Sitzreihe. Selbst bis zu 1,70 Meter grosse Insassen geniessen in Reihe drei ausreichend Freiraum. Die Rücksitze der mittleren Reihe lassen sich verschieben, die Lehnen per Knopfdruck flach legen und die so entstehende, topfebene Ladefläche bietet mit 1900 Liter maximalem Ladevolumen einen Spitzenwerten in diesem Segment.

Volvo XC90 Volvo XC90

Volvo feat. Bowers & Wilkins

Für höchsten Klanggenuss sorgt eines der besten Audiosysteme der Automobilbranche, das Volvo gemeinsam mit Bowers & Wilkins, dem britischen Traditionsunternehmen für Unterhaltungselektronik, entwickelt hat. Es besteht unter anderem aus einem Klasse-D-Verstärker mit 1.400 Watt und insgesamt 19 Bowers & Wilkins Lautsprechern. Als eines der ersten Autos fährt der Volvo XC90 mit einem völlig neu belüfteten Subwoofer vor, der in die Karosserie integriert ist und so aus dem Innenraum einen immensen Resonanzkörper macht – ein Klangerlebnis wie in einem Konzertsaal, verspricht der Hersteller.

Volvo XC90

Top-Modell der Baureihe wird ein Plug-in-Hybrid

Unter der Haube arbeiten die Vierzylinder-Motoren der Drive-E Familie. Mit Blick auf die CO2-Emissionen ist diese Downsizing-Strategie nachvollziehbar. Volvo-Chef Samuelsson sagt dazu: “Es ist der richtige Weg zu einer glaubhaften Nachhaltigkeit.”

In der Topversion des Volvo XC90 kommt ein neuer Twin-Engine-Antriebsstrang zum Einsatz, der einen 2,0-Liter-Benziner mit Turbo- und Kompressor-Aufladung (320 PS) und einen Elektromotor (80PS) kombiniert. Die Systemleistung der Plug-in-Hybrid-Version beträgt rund 294 kW (400 PS) bei einem CO2-Ausstoss von 64 Gramm pro Kilometer (NEFZ). Das entspricht einem Verbrauch von rund 2.7 Liter.

Der neue Volvo XC90 ab CHF69’900.-

Ab Anfang Oktober ist der Volvo XC90 bestellbar und die ersten Fahrzeuge werden im Mai 2015 ausgeliefert. Der Einstiegspreis liegt für das Modell D4 FWD mit 8-Gang Geartronic Automatikgetriebe und 190 PS bei  CHF69’600.-, soviel ist bereits bekannt – sobald die detaillierten Preise für den Schweizer Markt bekannt sind, liefern wir sie an dieser Stelle nach.

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Update (29.8.2104)

Eine auf 1927 Stück limitierte Sonderedition des brandneuen Volvo XC90 kann man als vollausgestattete „First Edition“ nur online kaufen. «Angesichts des gewaltigen Interesses am brandneuen XC90 gehen wir davon aus, dass diese Erstedition sehr schnell ausverkauft sein wird», so Alain Visser, Senior Vice President, Marketing, Sales and Customer Service der Volvo Car Group. Weltweit wird es davon nur 1927 Stück geben. Jedes Auto ist nummeriert und wie wir erfahren haben, bekommt der Markenbotschafter in der Schweiz, Marc Sway, die Nummer 25 of 1927. Der Online-Store öffnet seine Pforte am 3. September 2014 um 16:00 Uhr MEZ unter folgender URL: www.volvocars.ch